Deutschland

 

Geplantes:

So einfach ist es aber nicht – zum Glück:

 

Hier ein Post aus FB. Da er zum Thema CDU und Impfpflicht passt, stellen wir diesen ungekürzt ein:

 

Hallo zusammen!

Gestern war es nun soweit, ich hatte mein Gespräch mit unserem Bundestagsabgeordneten ( ich habe von meinen Fragen an ihn hier ja schonberichtet ). Er ist seit 1991 MdB für die CDU und gehört derzeit dem Gesundheitsausschuss an.
Bezüglich des Antrags der Jungen Union berichtet er mir, dass er gegen die Impfpflicht gestimmt hat und dies auch weiterhin tun werde. Da er auch Behindertenbeauftragter war kenne er auch Impfschäden. Grundsätzlich sprach er sich für das Impfen und den aus seiner Sicht damit verbundenen Schutz aus, stellte aber auch klar, dass jeder selbst entscheiden können sollte.
Bezüglich des Ansinnens der JU und der Impfpflicht, ist er der Meinung, dass dies derzeit nicht Gesetz werde. Er geht also nicht von einer Impfpflicht ausser im Pandemiefall aus. Jedoch meint er, dass im Falle von weiteren Epidemien dieses Thema ganz schnell wieder auf den Tisch kommen könnte.
Insgesamt sah er den Antrag als Einen von ca. 1000 auf dem Parteitag. Er sei auch sehr kontrovers disskutiert worden, insbesondere die Windpockenimpfung. Die Junge Union habe in dem Antrag folgende Impfungen stehen: Tetanus, Diphterie, Masern, Mumps, Röteln, HIB, Windpocken, Pneumokokkén, Polio, Rotavieren, Hepatitis und einige mehr ( ohne Gewähr).
Da er sich gegen eine Impfpflicht aussprach erwähnte er auch, dass es weitere Gegner in den Reihen des Ausschusses gebe, ebenso aber auch Befürworter.
Aus seiner Sicht sei eine Impfpflicht derzeit mit dem Gesetz nicht vereinbar. Konkrete Ausführungen und weitere Überlegungen gebe es auch noch nicht, der Ausschuss habe sich damit bisher nicht weiter beschäftigt. Auch sei die Definition Kleinkinder nicht festgegelegt, er gehe von 0-3 oder 0-6 Jahren aus, sei aber nur seine spontane Meinung.
So weit so gut. Ich habe kurz zusammengefasst was ich aus dem gespräch behalten habe. er hat sich zeit genommen und die Sorgen seiner Bürger ernst genommen.